Vom Traum zum Sabbatjahr!

Ende November 2017 lagen wir in einem Hostel in Nicaragua in der Hängematte und träumten vor uns hin. Wir sprachen beide das erste mal von einem Sabbatjahr und wie gerne wir diesen Traum leben würden.

Mit glitzern in den Augen und einem leicht erhöhten Puls schrieben wir potentielle Reiseländer auf, malten uns Abenteuer aus und träumten von Flip Flops, Strand und Wellen. Uns war klar, wir machen das!

Da wir beide in einem Angestelltenverhältnis sind, legten wir uns einen Plan zurecht, wie wir auf unsere Arbeitgeber zugehen.

Bei unseren Arbeitgebern gibt es keinen festen Prozess für die Beantragung eines Sabbatjahrs. Wir gingen beide mit dem Vorschlag in die Gespräche auf einen Gehaltsanteil während einer Ansparphase zu verzichten um dann das angesparte Gehalt während der Sabbatphase ausbezahlt zu bekommen.
Beispiel: 1/3 Gehaltsverzicht während 16-monatiger Ansparphase -> 2/3 Gehalt während einer 8-monatigen Sabbatphase.

Wir bekamen beide die Zustimmung unserer Arbeitgeber. An diesem Tag hatten wir einiges zu feiern. Jetzt konnte es mit dem Planen richtig losgehen…

Los geht’s mit der Planung! Aber wo anfangen?

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